Zahnklinik schafft vor der Behandlung
Grundlagen und einen Behandlungsplan
Zwischen der Entfernung eines kaputten Zahns und der Einsetzung der
Zahnimplantate vergehen etwa zwei bis vier Monate, denn würde das Implantat zu früh eingesetzt werden, könnte es
die Einheilung gefährden und auch zu einem Verlust der Implantate führen. Allerdings ist der Zeitraum nicht immer
derart groß, denn es gibt auch Fälle, bei welchen der Zahnersatz gleich nach dem Entfernen eines Zahnes eingesetzt
werden kann, beispielsweise nach einem Unfall.
Eine künstliche Wurzel wird bei dieser sogenannten Sofortimplantation in das vorhandene Zahnfach
gesetzt. Damit wird der Zahnfleischverlauf bewahrt und ein Knochenabbau kann nicht entstehen. Ist deine
ausreichende Stabilität gegeben, kann auch gleichzeitig provisorisch eine Krone mit eingesetzt werden. Diese
allerdings darf dann nur wenig und mit äußerster Vorsicht belastet werden. Aber bevor es zur eigentlichen
Behandlung nach einem entzündlichen Zahnverlust geht, steht das Beratungsgespräch mit der Zahnklinik an. Außerdem
folgt eine intensive Behandlung. Durch eine 3-D Diagnostik der Computertomographen kann der Facharzt alle
notwendigen Ansichten des Kiefers erstellen. Mit diesen wird der erste Befund gestellt, sodass eine genaue
Behandlung besprochen werden kann.
Natürlich stehen bei der Behandlung immer die Wünsche der Patienten im Vordergrund, sodass diese auch am Ende
zufrieden die Klinik wieder verlassen. Nach dem Gespräch wird ein ganz persönlicher Behandlungsplan für den
Patienten erstellt. Dieser beinhaltet auch das Zeitmanagement, in welchem die Verpflichtungen, sowohl privat als
auch geschäftlich, berücksichtigt werden. Auch erhält der Patient eine Kostenvorausrechnung, welche er zum einen
für sich selbst, aber auch für die Krankenkasse braucht. Eine genaue Vorhersagbarkeit zu machen, wie lange die
Behandlung und das ganze Drumherum dauern, wird für den Arzt nicht möglich sein, denn schließlich kann es immer zu
unvorhergesehenen Problemen kommen. Die Zahnklinik erstellt aber nicht nur einen Behandlungsplan, denn es werden
auch vor der Behandlung Grundlagen geschaffen. Zuerst muss das Gebiss frei von Entzündungen sein. Daher wird erst
der Karies entfernt und Zahnbett- und Zahnfleischerkrankungen behandelt.
Durch die heutigen Behandlungsmethoden ist eine Zahnklinik in der Lage, die Paradontose und dem damit verbundenen
Zahnverlust weitestgehend vorzubeugen. So können unter anderem alle Zähne und auch die Zahnfleischtaschen in einer
Schlafnarkose schmerzfrei gereinigt werden. Damit wird eine Grundlage für die weitere Behandlung geschaffen und die
Patienten nicht zu sehr belastet. Da diese vorausgehende Behandlung in nur einer Sitzung erfolgt, ist es für den
Patienten auch keine zu große terminliche Belastung. Natürliche spielt es auch eine große Rolle, dem Patienten die
Angst zu nehmen, denn nur so ist gewährleistet, dass die Behandlung entspannt angegangen werden kann und der
Behandelnde sich mit einem guten Gefühl in die Hände der Fachärzte geben kann.
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